In Forensics: Crime Scene Detective sind wir in der Krimaltechnik unterwegs und müssen entsprechend Fälle lösen. Das Spiel ist in der Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt entstanden und bietet damit einen guten Einblick, was man alles machen muss in diesem Job. Das Spiel ist entsprechend realitiätsnah gebaut, was aber keine Schulungssoftware sein soll.
Innerhalb des Spiel gibt es auch originale Poster mit funktionierenden QR-Code, der zu einer Seite vom LKA führt, die die Geräte in echt aussehen.
Wir sind entsprechend nur im forensischen Teil befasst und müssen die entsprechenden Beweise sammeln und entsprechend die Person be- oder entlasten, darüber kümmert sich dann aber jemand anderes. Denn nicht jeder blutige Tatort ist ein Mord. Und nicht alles, was offensichtlich scheint, ist die Wahrheit. Im Labor entfalten die Beweise ihre Geschichte, wir vergleichen DNA-Profile, rekonstruiert Schussbahnen, entschlüsseln digitale Geräte und setzen Puzzleteile zu einem klaren Gesamtbild zusammen.
In unserem Session auf der gamescom konnten wir neben den Einblicken in das Spiel uns auch mit dem LKA austauschen und man merkt, dass man hinter dem Spiel steht. Natürlich braucht auch das LKA entsprechend weitere und neue Mitarbeiten und für wen dieses vielleicht ist, kann man sich natürlich auch beim LKA bewerben, denn es gibt auch noch was anderes neben der Polizei.
Forensics: Crime Scene Detective gibt es für den PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S und ist bereits im Handel erhältlich.
